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Prozessquell

Workshop

Scoping-Workshop

Gemeinsame Klärung von Ziel, Systemlandschaft, Datenquellen und Umfang, bevor ein Angebot erstellt wird.

Arbeit an Software und Daten (Illustrationsbild)

Warum ein Scoping-Workshop vor jedem Projekt steht

Individuelle KI-Entwicklung scheitert selten an der Technik, sondern häufig an unklaren Erwartungen: Was genau soll automatisiert werden, mit welchen Daten, und wie fügt sich das in bestehende Systeme ein? Der Workshop macht diese Fragen explizit, bevor Aufwand geschätzt wird.

Das Ergebnis ist ein Grobkonzept, das Fachbereich und IT der Organisation gemeinsam tragen — nicht eine einseitige technische Spezifikation von Netcetera AG. Das reduziert das Risiko späterer Missverständnisse im Projekt.

Wo sensible Informationen besprochen werden müssen, etwa Details zu internen Systemen, kann eine Vertraulichkeitsvereinbarung vor dem Workshop abgeschlossen werden.

Was enthalten ist

  • Ziel, Systemlandschaft und verfügbare Datenquellen werden gemeinsam erfasst, bevor über eine Lösung gesprochen wird.
  • Der Workshop liefert ein Grobkonzept und eine erste Aufwandsschätzung, keine fertige Lösung.
  • Eine Vertraulichkeitsvereinbarung kann vor dem Workshop abgeschlossen werden, wenn sensible Informationen besprochen werden.

Bedingungen

  • Der Workshop selbst ist eine bezahlte Leistung; sein Umfang wird vor Durchführung vereinbart.
  • Aus dem Workshop entsteht keine automatische Verpflichtung zu einem Entwicklungsprojekt.
  • Technische Unterlagen werden nicht über das Anfrageformular übermittelt, sondern im Workshop selbst besprochen.

Projektbedingungen, Rechte an Code und Modellen sowie Kündigungsregeln stehen in den AGB; Angaben zu KI-Grenzen und menschlicher Prüfung stehen in der KI-Transparenz.